Vasario 16-oji – parodos “BOTH SIDES OF THE VOID” atidarymas

BOTH SIDES OF THE VOID (Abi tuštumos pusės)

Agnė Jonkutė (tapyba), Remigijus Treigys (fotografija), Bronė Neverdauskienė (erdvinės instaliacijos), Monika Žaltauskaitė Grašienė (erdvinės instaliacijos)

16.02.-17.03.2012

Menas iš Lietuvos, LR ambasada Vokietijoje ir Werkstattgalerie kviečia į šešių parodų ciklo atidarymą.

Plačiau:

Die Botschaft der Republik Litauen und die Werkstattgalerie laden zur Vernissage der Ausstellung am Donnerstag, den 16. Februar

ab 19h. Begrüßung durch den Kulturattacheé Dr. Gabrielė Žaidytė
Einführung durch den Direktor des CCC Klaipėda Ignas Kazakevičius.

Am 16. Februar fällt der Startschuss einer Reihe von 6 wechselseitigen
Ausstellungen, die in der Werkstattgalerie und Kunstinstitutionen in Litauen
und Estland stattfinden. Den Auftakt bildet die vom Kommunikations- und
Kulturzentrum Klaipėda ausgerichtete Ausstellung „Die beiden Seiten der
Leere“.

Präsentiert werden die neuesten Arbeiten der Malerin Agnė Jonkutė, der Installationskünstler Bronė Neverdauskienė und Monika Žaltauskaitė Grašienė sowie des Photographen Remigijus Treigys. Trotz der Vielzahl an Objekten, Bildern, Photographien ist der Raum eines jeden Künstlers als ein Werk zu verstehen. Drei Sphären – drei Werke, drei Versionen der Leere – reflektieren zwei unterschiedliche Auffassungen von Leere: als physische und als implizierte. Leere als Ursprung der Dinge, als soziales Vakuum, als Beziehung, als Freiheit, als Neubeginn.

Die Künstler beleuchten Zustände von Leere unter Verwendung und
Transformation des Mediums Photographie. Mit seiner immer weiter
verfeinerten Technik photographiert Remigijus Treigys seit 15 Jahren die
Nahtstellen von Kultur und Natur, hält die Splitter, Bruchstücke, Trümmer
des Äthers in der Leere dazwischen fest. Agnė Jonkutė bannt auf Leinwand,
was das Objektiv einer Kamera aus der Zwischenkriegszeit von
Eisenbetonwänden oder einem verwaschenen Vorhang aufsammelt. Und Bronė
Neverdauskienė und Monika Žaltauskaitė–Grašienė „verwandeln“ Photos von
menschlicher Haut mithilfe des Jacquardwebstuhls in gemusterte Webereien und
raumgreifende Installationen. Zuletzt wurde Ihre Arbeit auf der Moskau
Biennale 2011 präsentiert.

Die künstlerischen Konzepte der Künstler entsprechen laut Kurator Ignas
Kazakevičius dem Motto „Alles, wovon Gott sich abwendet ist menschlich,
alles, was der Mensch in Ruhe lässt, wird perfekt“.

Werkstattgalerie
Eisenacher Str. 6
D-10777 Berlin

www.werkstattgalerie.org
info@werkstattgalerie.org
Tel: +49.30.21002158
Di-Fr 12-20h, Sa 12-16 h